INNOVATION · RAPHAEL ROTSTEIN
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FACIUM · INNOVATION

DER VISIONÄR

Raphael Rotstein · Erfinder und Unternehmer aus München

Raphael Rotstein

Raphael Rotstein ist in öffentlich zugänglichen Patent- und Unternehmensquellen als Münchner Erfinder und Unternehmer dokumentiert. Sein technischer Schwerpunkt liegt über viele Jahre auf Anwendungen von Kohlendioxid, Trockeneis, Kälte- und Strahltechnik sowie auf deren Weiterentwicklung für industrielle und medizinische Anwendungen.

Von CO₂-Technologie zur medizinischen Anwendung

Bereits Patentfamilien mit Prioritäten aus den 1990er-Jahren nennen Raphael Rotstein als Erfinder beziehungsweise Anmelder bei Verfahren zur Oberflächenbehandlung mit CO₂-Trockeneisgranulat. Spätere Schutzrechte betreffen unter anderem Trockeneisstrahlvorrichtungen sowie Systeme zur Reinigung, Aktivierung und Vorbehandlung von Werkstücken mittels Kohlendioxidstrahlen.

In jüngeren Patentveröffentlichungen wird die Technologie in Richtung Medizin weiterentwickelt. Dazu gehören eine Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Gewebe mit Trockeneispartikeln sowie eine Vorrichtung zur örtlichen Betäubung, bei der Kältemittel über eine Düse auf eine zu behandelnde Stelle geleitet wird.

Erfinder über mehrere Technologiegenerationen

Öffentliche Patentdaten nennen Rotstein bei zahlreichen deutschen, europäischen und internationalen Veröffentlichungen. Dazu zählen unter anderem DE102004045770B3, US20080092923A1, EP3459474A1, US20200246055A1 und EP3628279A1. Die Dokumente zeigen eine Entwicklungslinie von industrieller CO₂- und Trockeneistechnik bis zu medizinisch orientierten Kälteanwendungen.

Unternehmerische Aktivitäten

Öffentliche Registerinformationen führen Raphael Rotstein mit München als veröffentlichtem Ort und nennen aktive unternehmerische Verbindungen, darunter skylaserdefence AG, aesthetiCare GmbH und Deconjet. Bei der 2025 eingetragenen skylaserdefence AG wird er als Vorstand genannt. Das öffentlich sichtbare LinkedIn-Profil nennt die skylaserdefence AG sowie die Ludwig-Maximilians-Universität München.

Technologie als roter Faden

Was sich aus den öffentlich belegbaren Stationen ableiten lässt, ist vor allem Kontinuität: Rotsteins dokumentierte Arbeit verbindet Erfindungen, Patente und unternehmerische Projekte in unterschiedlichen Anwendungsfeldern. Im Mittelpunkt stehen technische Lösungen, die physikalische Verfahren – insbesondere Laser-, CO₂-, Kälte- und Strahltechnik – in konkrete Systeme und Anwendungen übersetzen.

Hinweis: Diese Darstellung beschränkt sich bewusst auf öffentlich belegbare berufliche, technische und unternehmerische Informationen. Private Angaben werden nicht veröffentlicht.